Großer (Um) Baubericht der Hermann Marwede von Revell.

Hier findet Ihr nicht den 1000sendsten Bau der HM.Sondern mal wieder was eigenes.D.h.

Ein Umbau zu einem US Coast Guard Rescue Boot der Task Force.

 

Hermann Marwede von Revell in 1:72

WELLENEINBAU

Hier seht Ihr den einbau der Welle.Geht eigentlich sehr einfach.Graupner Welle M4 mit Stevenrohr Durchmesser 6mm.Der vorhandene Wellensteg wird von hinten nach Maß mit 2mm vorgebohrt,

dann mit 4mm und mit 5mm vergrößert.Jetzt kommt ein 5,5mm Bohrer zum Einsatz.

VORSICHT .

Am besten mit einem Accuschrauber mit langsamer Drehzahlsehr behutsam bohren,das der Kunststoff nicht bricht.Man kann jetzt durchbohren,auch durch den "Spant" innen.Die welle geht jetzt "saugend" rein,ist exakt mittig und hällt fast schon von selber.Schön zu sehen der "Steg" unterhalb der Welle,der gibt zusätzlich Halt.

Hermann Marwede von Revell in 1:72
Hermann Marwede von Revell in 1:72
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Zwischendurch schon mal Zum Aufbau 1

Der Aufbau NR G-92 u G93 u 15 und der erste Treppenaufgang wird komplett mit dem Deck wasserdicht verklebt da hier der meiste Wasser "einbruch" stattfindet.Der Aufbau wird klappbar mit Schanier erstellt dazu wird das Zwischendeck NR G-94 durchtrennt,aber dazu später mehr.

Hermann Marwede von Revell in 1:72
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Einbau und Position des Ruderkoker

Exakter einbau des Ruderkoker mit einem Messing Röhrchen (innen natürlich ÜBER der Wasserlinie)ich nehme zuerst immer einen ABS Streifen (gut zu sehen) der leicht verklebt wird ,damit der einbau schön gerade ist.Zur Kontrolle einen Winkel verwenden .Später erfolgt dann noch eine bessere Abstützung des Kokers, der aber nah am Rumpfboden vorgenommen werden muss,da ja keine Strebe oben, wie üblich ,möglich ist wegen der tiefen Wanne des Tochterbootes.Dazu später mehr.

Hermann Marwede von Revell in 1:72
Hermann Marwede von Revell in 1:72
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Der Motorträger als aufwändige Version

Hier seht Ihr bereits den fertigen Motorträger, der ein wenig aufwändiger gebaut wurde als üblich, (zb nur mit einem Spant).Bestehend aus zwei Epoxy Streifen und der Motoraufnahme aus Alublech. Die Gretchenfrage sollte hier sein, das man den Motorträger mit samt dem Motor für Wartungsarbeiten o.ä auch nach der Montage des Deck's gut, und so wie er ist, komplett herrausnehmen kann.Viele bohren hier an einigen Stellen s.gen . Wartungsöffnungen um überhaupt nochmal an zb Motorbefestigungsschrauben ,oder die Wellenkupplung herranzukommen. Das geht dann meistens auch nur mit extra langem spezial Werkzeug. Dies wollte ich unbedingt vermeiden

Hermann Marwede von Revell in 1:72
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Die ganze Einheit ist so fertig zum einbau,und wird NICHT Geklebt ,sondern NUR "eingeklemt ".

 

Einbau Motorträger

So,

hier nun der einbau des Motorträgers der nicht gekebt wird.Ich denke mann sieht es gut auf den Bildern.

Es handelt sich um ABS Rechteck Profil,in diese werden Alu-Röhchen mit Innengewinde eingeklebt.

Hermann Marwede von Revell in 1:72
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Der fertige Motorträger wird zuerst mit Welle,Kupplung und Motor verbunden,so kann

die Antriebseinheit prima ausgerichtet werden.Erst jetzt werden die ABS Profile zugeschnitten,und an den jeweiligen Stellen punktgeklebt eingebaut.Wenn alles passt wird das Profil entgültig fest verklebt.

Der Motorträger sitzt jetzt schon fest,und kann Nur noch nach oben raus.

Hermann Marwede von Revell in 1:72

Jetzt kommen die Alu-Röhrchen ins Spiel.

Oben kommt einfach ein "Balken " drauf,und der Träger kann nicht mehr weg.

Das vordere Platinenstück habe ich gewählt,weil dort später der Regler positioniert wird.

Es muss natürlich genau gearbeitet werden beim einsetzen.Der Träger darf sich

keinesfalls mehr bewegen,weil das natürlich später auf die Welle und den Motor schlagen würde, also zeit lassen dabei.

Sinn und Zweck des ganzen "Aufstands" ,man löst nur die 4 Schrauben der "Balken"

und kann die komplette Antriebseinheit auch durch eine kleine Öffnung im Oberdeck

wenn es sein muss entnehmen,das ist beim fertigen Modell später mal Gold wert.

Hermann Marwede von Revell in 1:72

(diese Aluröhrchen gibt es nicht zu kaufen,wenn also jemand bedarf hat,bitte Melden,

sind auch sehr gut geeignet zum einsetzen von Servos,oder alles was schnell ein oder ausgebaut werden muß o.a. )

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Noch schnell einige Querstreben einkleben kann nicht schaden und erhöht die Stabilität.

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So,jetzt noch ein wenig für die Sicherheit.

Überall wo Platz ist Styrodur Rein.

Ausserdem lässt sich mittig auch ohne weitere Einbauten der Empfänger später super positionieren.Sicher ist sicher.

 

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Einbau des Ruder Sevo mit vielen Problemen

Der einbau des Ruderservos sollte sich doch problematischer gestalten als gedacht.

Obwohl ja nicht vorgesehen war das Tochterboot mit RC auszurüsten .

(auch wenn die möglichkeit bestand,)

Hier zunächst mal ein paar Fehlversuche beim Servo einbau.

Alles zwar gut und schön ,aber ich hätte den Boden beider Boote ausschneiden müßen.

Dazu kam auch noch das Gestänge durch die hintere Bordwand zu führen,und zwar

absolut Dicht.

Dann sitzt das Beiboot ja schräg in der Wanne,und das Rudergestänge hätte nicht gepasst.

und und und.........

Hermann Marwede von Revell in 1:72
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Grundsätzlich kann man es schon so machen aber

Hier sieht man es schön,ein "durchbruch " in die Marwede wäre nötig gewesen. Das hatte ich dann auch wieder abdichten müssen.

Hermann Marwede von Revell in 1:72

Ich habe mich dazu entschlossen es jetzt so zu bauen.

Hermann Marwede von Revell in 1:72

Die Kabel Durchführung hier von unten zu sehen wurde

mit einer Servo "Tülle" eingesetzt, somit ist das Servo leicht auswechselbar.

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So,das hintere Deck konnte jetzt eingeklebt werden,und mal eben ein Dichtigkeitstest im Teich vornehmen.

Die Wasserlage war sehr gut,innen alles trocken,

mal schnell ne Tass Kaff trinken und weiter.

Aber als ich nach 5 min zurück kam, ein guter!!! Zentimeter Wasser im Boot.   Sch......

Rein kanns nur über das vordere Bugstrahlruder,oder durch die Heckklappe des Tochterbootes.

Eigentlich bin ich kein Freund davon,aber dann eben noch mal abdichten mit Silikon,und siehe da ALLES PALLETTI.

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Das geänderte Beiboot

Bericht und Bilder bald

Bei Fragen zum Bau bitte Melden.

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Stand :  15.07.2018

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